Aumann.

Die im Kirchspiel Lohne ansässigen Familien Aumann sind ursprünglich Abkömmlinge von der an der Aue gelegenen Aumanns Stelle (jetzt Dalinghaus) in Bahlen.

I. Familie Lehrer Aumann in Bokern.

August Aumann und Wilhelmine Deterding (gestorben 1926), Lehrer

1867-1910.

Kinder 1870 Gottfried, Postbeamter in Köln.

1872 Siegfried, Oberpostassistent in Cloppenburg, kopuliert

1910 mit Adele Vorwerk aus Cappeln.

1874 Louise, kopuliert 1897 mit Lehrer August Brörmann in

Altenoythe.

1876 Wilhelmine, kopuliert 1919 mit Wilhelm Kaulen in Brühl bei

Köln.

1879 Elisabeth, kopuliert 1913 mit August Stürenberg in

Schüttorf.

1881 Julius, Mühlenbesitzer in Bokern, kopuliert mit Maria

Diekhüser (gestorben 1923), 1925 mit Wilhelmine

Hedemann.

1886 Gregor, 1890 Agnes, kopuliert 1920 mit Cigarrenfabrikant

Friedrich Kalbhenn in Gelsenkirchen.

Der Großvater und der Onkel des Lehrers August Aumann waren Lehrer in Carum, der Bruder Anton, P. Gerardus O. S. B. Dr. theol., starb 1900 als Prior des Benediktinerklosters Termonde in Belgien.

II. Eigner Aumann in Brägel.

Joh. Friedrich Aumann und Maria Josefine Nordlohne, Heuerl., bei

Zeller Aschern.

Kinder 1861 Martin, kopuliert 1890 mit Maria Elisabeth Zumbrägel

(gestorben 1919), Eigner in Brägel (siehe Kokenge).

Kinder 1895 Friedrich Josef (gestorben 1915).

1896 Maria Ida, kopuliert 1921 mit Schuhma-

cher Franz Rohe aus Ehrendorf.

1900 Joh. Heinrich, 1910 Elisabeth.

III. Schneider Aumann auf dem Brink.

Werner Aumann und Elisabeth Varnhorn (Elt. Bern. Heinrich V. und

Mar. Cath. Thole), kopuliert 1879.

Kinder 1887 Antonia Elisabeth, kopuliert 1913 mit Clemens Josef Dam- mann in Emstek.

1889 Bertha, kopuliert 1914 mit Stanislaus Wosniak aus Polen.

1895 Joh. Friedrich, kopuliert 1921 mit Maria Auguste

Deux in Schellohne.

1880 Bernardine, kopuliert 1909 mit Heinrich Platz (seit

1925 Kirchenprovisor in Lohne).

Averdam, siehe Zeller Oldendiek in Bokern.