Klapphake,

 

Kötter auf dem Keet.

 

Um die Mitte des 16. Jahrhunderts saßen auf der Klapphaken Kötterei Werneke Ameskamp und dessen Frau Geske. Diese verkauften 1566 Haus und Garten an den Drosten Johann von Dinklage auf Hopen, der das Haus zur Müllerwohnung verwandte. 1747 oder 1749 bewilligten auf dem Lohneschen Markengerichte die Markgenossen, das Wohnhaus von der Klapphaken Kötterei nebst den Gerechtigkeiten nach der Hopener Windmühle zu verlegen. Die Ländereien sind an die Nachbarn Wellmann und Tapke gekommen. Im übrigen weiß man von der Familie Klapphake wenig. 1618 wird noch ein Hermann Klapphake, 1663 ein Heinrich Klapphake erwähnt. Vergleiche Gut Hopen Seite 146, Anmerkung.